VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

 

Der NÜRBURGRING

 

Daten und Fakten: Offizielle Eröffnung18. Jun 1927

Länge Grand Prix-Strecke: 5,148 km (mit Mercedes-Arena und NGK-Schikane)

Länge Langstreckenmeisterschaft: 24,369 km (Sprintstrecke, mit Mercedes-Arena,

Motorrad-Schikane und Nordschleife

Länge Nordschleife: 20,800 km Kurven Nordschleife: 73 (davon 33 links, 40 rechts)

Steigung Nordschleife: maximal 17%

Höchste Stelle Nordschleife: 620 m (Start-Ziel) Niedrigste Stelle Nordschleife: 320 m (Breidscheid)

Höhenunterschied Nordschleife: ca. 300 m

Zuschauerzahlen pro Rennen: 45.000 Zuschauer ca. 2 Mio. Besuche pro Jahr

Rundenrekord: 8:01.069 Min.

 

 

Bedeutungen der Streckenabschnitte

 

Antoniusbuche Bis 1935 stand auf der linken Seite unter einer Buche ein dem heiligen

Antonius geweihter Altar. Der Altar und die Buche mussten 1935 der Bundesstraße B 258 weichen.

 

Tiergarten In Zeiten der Grafen von Nürburg soll sich hier ein Begräbnisplatz für die im

Kampf umgekommenen Tiere befunden haben.

 

Hohenrain Hohenrain ist die Ackergrenze (Rain) einer hochgelegenen Fläche.

 

T13 Dieser Abschnitt ist nach der Tribüne T13 benannt. In diesem Abschnitt bzw. direkt

vor der Tribüne T13 befindet sich bei reinen Nordschleifen-Veranstaltungen Start und Ziel.

In Tribüne T13 ist eine kleine Boxengasse mit Rennleitung, Zeitnahme und Streckensicherung

integriert. Bis 1998 war hier auch eine Zufahrt für die Touristenfahrten.

 

Hatzenbach Neben der Strecke läuft hier der gleichnamige Hatzenbach.

 

HocheichenFür den Bau der Strecke wurden hier viele hohe Eichen gefällt.

 

Quiddelbacher-HöheDieser Abschnitt liegt auf einer Anhöhe oberhalb der Ortschaft Quiddelbach.

 

FlugplatzAuf der linken Seite befand sich in den 1930er-Jahren ein Segelfluggelände.

 

SchwedenkreuzRechts von der Strecke steht ein Steinkreuz aus dem Dreißigjährigen Krieg. 1638 wurde hier der Bürgermeister von Kelberg Hans Friedrich Datenberg von schwedischen Soldaten beraubt und erschlagen. Heute ist das 2,90 m große Steinkreuz mit Eisen verstärkt, nachdem es 1895 zu Bruch gegangen war.

 

ArembergDer Aremberg liegt ca. 10 Kilometer nordwestlich dieses Abschnittes, er konnte in den 1930er-Jahren von hier aus gesehen werden.PostbrückeHier kreuzt die ehemalige Poststraße zwischen Adenau und Quiddelbach den Nürburgring.

 

FuchsröhreWährend der Bauarbeiten versteckte sich hier ein Fuchs in einer Drainagenröhre, und die Bauarbeiter gaben dem Abschnitt diesen Namen.

 

Adenauer ForstDie Rennstrecke führt hier durch den Forst der Gemeinde Adenau.

 

Metzgesfeld Der Name leitet sich aus der auch heute im Grundbuch eingetragenen Flurbezeichnung ab. Die Flurbezeichnung ist wiederum eine Ableitung des ehemaligen Eigentümernamens Mertges.

 

KallenhardDer Kallenhard ist eine 471 m hohe Erhebung, um die der Streckenabschnitt herumführt. Hard, bzw. Hardt, steht für Bergwald oder einen bewaldeten Hang.WehrseifenSeifen ist eine Bezeichnung aus dem Mittelniederdeutschen für ein Bachtal.

 

Der Wehrseifen war im Mittelalter die Grenze zwischen den Herrschaftsbereichen Adenau und Breidscheid.

 

Ex-MühleHier, außerhalb von Adenau, stand während der Bauphase noch eine Mühle. An dieser Strecke sollten nach einer frühen Planung die Start- und Zielanlage entstehen, aber der Mühlenbesitzer stellte die notwendigen Grundstücke nicht zur Verfügung. Hier befindet sich auch die Ausfahrt Breidscheid.

 

BergwerkHier wurde in einem Bergwerk bis ca. 1900 Blei und Silber gefördert.KesselchenDer Name bezieht sich auf die Form des Talkessels.

 

KlostertalIm 14. Jahrhundert gab es hier ein Johanniter-Kloster.

 

SteilstreckeDie Steilstrecke, die geradeaus durch den Wald führt und das Karussell abkürzt, wurde ursprünglich für Automobiltests gebaut. Die Strecke hat bis zu 27 % Steigung und kann heute nur als Fußweg genutzt werden.

 

Caracciola-KarussellDas Karussell ist eine der letzten im europäischen Rundstrecken-Motorsport genutzten Steilkurven. 2001 wurde das Karussell zum hundertsten Geburtstag von Rennfahrer Rudolf Caracciola umbenannt.

 

Hohe AchtDer Streckenabschnitt ist nach dem 1400 m entfernten gleichnamigen Berg benannt. Mit 746 Metern ist er der höchste Punkt der Eifel.

 

HedwigshöheDie Höhe ist nach der Ehefrau des Landrats Dr. Otto Creutz, dem geistigen Vater des Nürburgrings, benannt. Hedwig Creutz soll hier die Aussicht genossen haben, während ihr Mann auf der Baustelle war.

 

WippermannDer Streckenabschnitt war früher durch lange Bodenwellen geprägt. Diese wurden in den 1970er-Jahren entschärft.

 

Eschbach Namensgeber sind ein gleichnamiger Bach und der Ort Herresbach-Eschbach.

 

BrünnchenEin Quellgebiet für die Gemeinde Herschbroich.

 

Pflanzgarten Hier befanden sich im Mittelalter die Gärten der Grafen von Nürburg.

 

SchwalbenschwanzAuf den Planungskarten sah die Strecke aus wie das Ende eines Schwalbenschwanzes.

 

GalgenkopfDer Name wurde ebenfalls vom Flurnamen übernommen, hier befanden sich die ehemalige Richtstätte und der Galgen der Grafen von Nürburg.

 

Döttinger-HöheDie lange Gerade auf der Höhe ist nach der nahegelegenen Gemeinde Döttingen benannt.

 

Quelle: wikipedia.org

 

 

 

 

 

 

 

 

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